Zugang per PPPoE

In allen Hörsälen und immer mehr Seminarräumen ist es nicht möglich, unauthenifiziert auf das TUGnet (und damit das Internet) zuzugreifen. Abhilfe dazu schafft entweder der Zugang per VPN oder PPPoE. Das gilt ebenfalls für die „freien Netzwerkdosen“ in den Lernzentren, mit der Einschränkung, dass hier nur PPPoE funktioniert. Der Vorteil bei PPPoE ist der, dass die momentan eingetragene IP-Adresse keine Rolle spielt, wohingegen beim Zugang per VPN die Einstellungen soweit korrekt sein müssen, daß der Konzentrator erreicht werden kann. Dies bedeutet, dass Sie die IP-Adresse auf "Automatisch beziehen" einstellen müssen um in den PPPoE-Bereichen alternativ VPN nutzen zu können. Der Nachteil von PPPoE ist, daß es nur in diesen Netzen funktioniert, während VPN über jeden Internet-Zugang möglich ist.

D. h.: wenn Sie Ihr Notebook an allen möglichen Orten mit dem TUGnet verbinden wollen, dann ist VPN die Lösung für Sie: egal wo im Internet: Sie bekommen eine IP aus dem TUGnet zugewiesen. Wenn Sie Ihr Notebook aber (neben ihren „Normalarbeitsplätzen“) nur im Hörsaal verwenden wollen, dann ist PPPoE die einfachere und stabilere Methode.

top


Was benötige ich um eine PPPoE-Verbindung herzustellen?

Sie benötigen einen TUGRAZonline- oder (im VCG) einen VCG-Account und einen PPPoE-Client. Unter Windows XP und Mac OSX sind bereits dementsprechende Softwarepakete enthalten. Für Windows 95, 98, NT und 2000 muss der Client nachinstalliert werden. Unter Linux gibt es mehrere Möglichkeiten - die gängigste Implementierung dafür ist rp-pppoe.

top

Konfiguration und Zugang mit PPPoE